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Agentur für Kommunikation Marketing und Design

Außendarstellung:

Erstellt am 28. September 2012
„Corporate Design“ (CD) bezeichnet die Außendarstellung Ihres Unternehmens mithilfe grafischer und stilistischer Gestaltungselemente. Das Design vermittelt Einheitlichkeit und bezieht sich auf alles, was ...
k.e.: E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing

So beliebt und kostengünstig die Verbreitung von Werbebotschaften per E-Mail über Newsletter-Systeme ist, verbirgt diese Werbeform auch einige Risiken. Abgesehen davon, dass der Empfänger Ihrer Nachricht diese genervt als Spam entsorgt, gibt es in Deutschland klare Regeln was die Kontaktaufnahme per E-Mail betrifft.

Bei E-Mail-Werbung und Newslettern gilt das sogenannte Opt-in-Verfahren. Das heißt, der Endverbraucher muss einer Kontaktaufnahme explizit zustimmen, da sich sonst der Versender der Werbebotschaft bei einer nicht erwünschten Kontaktaufnahme wettbewerbswidrig verhält und abgemahnt werden kann.

Wenn man die Spielregeln berücksichtig, hat man mit der E-Mail ein effektives Marketinginstrument an der Hand. Mit E-Mail-Marketing erreichen Sie Ihre Kunden und Interessenten schnell. Unmittelbar nach dem versenden können die Empfänger Ihre Botschaft lesen.

Laut Epsilon International lag im ersten Quartal 2012 in Deutschland die durchschnittliche Öffnungsquote von Newslettern bei 24,4% und die Klickrate bei 9,1%. Herkömmlich versendete Mailings per Post sind von diesen Werten weit entfernt.

 

k.e.: Domain-Marketing

Domain-Marketing

Unter Domain-Marketing versteht man die Suche nach dem passenden Namen unter dem eine Website im Internet adressiert. Ist dieser Name bereits vergeben, besteht ggf. die Möglichkeit diesen zu kaufen. Domain-Marketing bedeutet aber auch, sich weitere Namen zu sichern, die in Verbindung zu den eigenen Produkten oder Dienstleistungen stehen. Denken Sie auch an die unterschiedlichen Toplevels wie .de, .com oder .eu. Unter Umständen ist es auch sinnvoll Domains zu sichern, die auf Werbe-Kampagnen bezogen sind.

 

k.e.: Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing

Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Beim Affiliate-Marketing präsentieren Sie Ihre Produkte auf Internetseiten anderer Betreiber. Bei Erfolg zahlt man diesem für die Bereitstellung des Werbeplatzes eine Provision. Wird kein Erfolg generiert, besteht auch keine Pflicht zur Zahlung. Unter Erfolg versteht man nicht zwangsläufig den Verkauf eines Produktes. Es kann auch eine Provision fällig werden, wenn über die Partnerseite ein Besuch auf die eigene Seite zustande kommt.

Die Beteiligten des Affiliate-Marketings

  • Advertiser (Händler, Merchants) – ist das Unternehmen, welches seine Produkte oder Dienstleistungen bewerben und verkaufen möchte.
  • Publisher (Vertriebspartner, Affiliates) – Als Publisher werden die Websitebetreiber bezeichnet, welche die Funktion der Vertriebspartner übernehmen in dem sie auf ihren Seiten Werbeplätze für die Advertiser bereit stellen und im Erfolgsfall vom Advertiser dafür bezahlt werden.
  • Affiliate-System-Betreiber (Affiliate-Netzwerke) – sind die Vermittler zwischen Advertiser und Publisher.
  • Internet-Nutzer – entscheidet ob eine Provision fällig wird, indem er auf einer Seite eines Publishers eine vordefinierte Aktion auslöst.

Die Vergütungsmethoden im Affiliate-Marketing können unter anderem Pay-per Click (PpC), Pay-per-Lead (PpL) oder Pay-per-Sale (PpS) sein.

 

k.e.: Social Media Marketing (SMM)

Social Media Marketing (SMM)

Vom Monolog zum Dialog finden – das ist Sinn und Zweck von Social Media Marketing wie Facebook, Twitter, YouTube oder Google+.

Beim Social Media Marketing geht es nicht darum Produkte, Dienstleistungen, etc. anzupreisen. Hören Sie zu, was über Sie geschrieben und erzählt wird und treten Sie mit Ihrer Zielgruppe in einen offenen und ehrlichen Dialog.

Dell Hell

Der Computerhersteller Dell wurde 2005 eines der „berühmtesten“ Opfer von Watchblogs (Sonderform des Weblogs, das u.a. Unternehmen beobachtet und als Hauptinhalt hat).

Jeff Jarvis, Journalist, Professor und Blogger, schreibt seinen Frust über den Kundenservice und die Produkte von Dell in seinem Blog buzzmachine.com nieder. Der Computerhersteller ignorierte zunächst Jarvis Kritik.

Der Beitrag verbreitete sich jedoch in der Bloggersphäre massiv und führte dazu, dass sich unzählige unzufriedene Kunden der Diskussion im Blog, und im Netz anschlossen. Es entstand ein regelrechter Shitstorm der in den weltweiten Medien unter „Dell Hell“ bekannt wurde. Im Zuge des „Dell Hell“ musste der Computerhersteller sein Kundenportal wegen Überlastung und zahlreicher wütender Einträge schließen.

Die späte Erkenntnis. – Nach dem die Verkaufszahlen von Dell-Computern stagnierte, reagierte das Unternehmen und ergriff umfangreiche Maßnahmen, um die Unternehmensdarstellung und die Produktpolitik zu verbessern. Neben dem Dell-Blog entstand u.a. die Ideenplattform „IdeaStorm“, Dell beobachtet heute die sozialen Netzwerke und bringt sich aktiv in die Diskussionen ein.

k.e.: Banner-Werbung

Banner-Werbung

Banner-Werbung ist die wohl älteste Form der Werbung im Internet. Zu Beginn war diese Art der Werbung auf Grund technischer Barrieren und geringen Bandbreiten, verbunden mit langen Ladezeiten meist statisch. Wir erinnern uns an dieser Stelle gerne an das knacksen und rauschen eines 56k-Modems. Dies hat sich mit der rasanten Entwicklung und Verbreitung des Internets geändert. Die heutige Banner-Werbung kommt animiert, hipp daher und lässt es mitunter richtig krachen. Ob Flash-Animation, Video oder Rich-Media, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

 

k.e.: Onlinemarketing

Onlinemarketing

Wikipedia sagt: „Unter Online-Marketing (auch E-Marketing oder Internet-Marketing genannt) versteht man alle Marketingaktionen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können. Teilgebiete sind klassische Online-Werbung, Suchmaschinen-Marketing, E-Mail-Werbung/E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing und Artikel-Marketing.” Aktuell könnte man die Teilgebiete des Onlinemarketings wie folgt abbilden. Wahrscheinlich wird aber auch diese Aufstellung in Kürze überholt sein:

  • Suchmaschinen-Optimierung
  • Suchmaschinen-Werbung
  • Banner-Werbung
  • Domain-Marketing
  • Social Media-Marketing
  • E-Mail-Marketing
  • Produkt- und Preisportale
  • Web-Controlling
  • Affiliate-Marketing
  • Online-Pressearbeit
  • Online-Kooperationen
  • Performancemarketing

k.e.: Suchmaschinen-Werbung / Search Engine Advertising (SEA)

Suchmaschinen-Werbung

Suchmaschinen-Werbung ist Teil des Suchmaschinen-Marketings. Im Gegensatz zur Suchmaschinen-Optimierung, buchen Sie bei den Suchmaschinen bezahlte Suchwortwerbe-Anzeigen (Keyword-Advertising). Bezahlt werden diese Anzeigen bei einem Klick auf diese.

Diese Art der Onlinewerbung wird in die Suchmaschinen über frei zu wählende Suchbegriffe (Keywords) eingebunden und bei entsprechenden Suchanfragen als Werbung sichtbar eingeblendet. Bei Google sind dafür die rechte Spalte und die am Anfang gelb hinterlegten Anzeigenfelder vorgesehen.

 

k.e.: Google - PageRank

Google - PageRank

Der PageRank, bzw. der auf den PageRank basierende Algorithmus wurde von Larry Page (daher der Name PageRank) und Sergei Brin an der Stanford University entwickelt. Er diente der Suchmaschine Google des von Brin und Page gegründeten Unternehmens Google Inc. als Grundlage für die Bewertung von Webseiten. Der PageRank-Algorhitmus bewertet Webseiten aufgrund der Zahl und der Qualität bzw. Stärke der eingehenden Links. Hintergrund dieses Algorithmus ist die Theorie, dass die Wertigkeit einer Seite in Abhängigkeit steht, wie andere Seiten auf diese verweisen. Der Gedanke dahinter, auf einer Webseite mit gutem Inhalt wird auch von anderen Webseiten verlinkt.

Heute spielt der PageRank nur noch eine untergeordnete Rolle bei der Bewertung von Webseiten. Durch das Aufkommen von Linkfarmen und Pseudowebkatalogen entstand ein „Linkhandel“, bei dem es nicht mehr auf die eigentlichen Inhalte ankam. Das Prinzip der Linkfarmen ist einfach. Ich schalte einen Link auf deine Webseite und du verlinkst auf meine Webseite mit einem Backlink.

Dieser Wildwuchs ist von Google natürlich nicht gewollt. Google verdient jährlich Milliarden Dollar am Anzeigengeschäft, den so genannten Adwords. Damit selbst in Konkurrenz stehend zu anderen Anbietern wie Microsoft oder Yahoo, ist Google bemüht die Qualität der eigenen Suchmaschine hoch zu halten. Ziel ist es bei eingegebenen Suchbegriffen die bestmöglichen Ergebnissen nach vorne zu bringen. Daher reagiert man bei Google sehr empfindlich auf jegliche Art von Manipulationen und versieht diese Seite mit einer Abwertung, dem sogenannten Google Penalty. Diese durften in der Vergangenheit auch renommierte Unternehmen wie BMW erfahren.

k.e.: Suchmaschinen-Optimierung / Search Engine Optimization (SEO)

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Suchmaschinen-Optimierung oder Search Engine Optimization (SEO) bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen auf höheren Plätzen erscheinen. ACHTUNG! Suchmaschinen-Optimierung hat nichts mit Suchmaschinen-Werbung zu tun. Bei Letzterem handelt es sich um bezahlte Anzeigen.

Bei der Suchmaschinen-Optimierung unterscheidet man zwischen OnPage- und OffPage- Optimierung.

Die OnPage-Optimierung umfasst alle inhaltlichen Anpassungen einer Website. Hierzu zählen die Optimierung des Seiteninhalts (auch Content) in Bezug auf Formatierungen, Überschriften und vor allem Qualität der Texte. Bei der OnPage-Optimierung werden aber auch technische Aspekte, wie Quellcode oder die interne Linkstruktur einer Website in Betracht gezogen.

Die OffPage-Optimierung bezeichnet alle Maßnahmen außerhalb der zu optimierenden Website. Dazu gehört die Herausbildung einer Linkstruktur mit anderen Webseiten, um sich besser in bestimmten thematischen Bereichen zu positionieren. Dies hat nichts mit dem Linktausch-Prinzip der Linkfarmen und Pseudowebkatalogen zu tun.